Den Auftakt bildete am Dienstag ein Super-G-Training auf der FIS-Piste der Turrachbahn – Startschuss bereits um 7:00 Uhr früh. Trotz großem Starterfeld absolvierten die Wiener Athleten zwei solide Fahrten unter Rennbedingungen.
Am Nachmittag stand dann Recovery am Programm, auch ein ausgiebiger Besuch im riesigen Spa-Bereich des Hotel Hochschober durfte natürlich nicht fehlen.
Beim Rennen am Mittwoch zeigte sich die Strecke zwar in perfektem Zustand, der mehrmalige Licht/Schatten Wechsel machte es unseren Athleten allerdings sehr schwer, sich im von Olympiasieger Matthias Mayer gesetzten Kurs von ihrer besten Seite zu zeigen.
Am Nachmittag fand im Nachbarort Ebene Reichenau die Eröffnungsfeier statt, bei der zunächst ein Einzug der Bundesländerdelegationen stattfand, danach die Eröffnungsworte, sowie die Siegerehrung des Super-G.
Donnerstag und Freitag gehörten Riesentorlauf und Slalom auf der Eisenhut-Piste. Strahlend blauer Himmel und kühle Temperaturen sorgten für perfekte Verhältnisse.
Auch wenn bei den vorderen Plätzen wenig mitzureden war, konnten sich die Wiener Athleten im Riesentorlauf nach teilweise etwas verhaltenen ersten Durchgängen im zweiten Lauf gut präsentieren.
Für die letzte noch ausständige Disziplin wurden am Freitag die Slalomschützer ausgepackt.
Der sehr anspruchsvoll gesetzte Herrenlauf verlangte unseren Athleten viel ab, und ließ wenig Spielraum, um eine eventuell auftretende Rücklage wieder zu korrigieren, was leider in einigen Wiener Ausfällen resultierte.
Linus Köchelhuber konnte hier mit starkem zweitem Lauf noch auf den 18. Rang (von 24 gewerteten Athleten) nach vorne fahren.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Kärntner Skiverband und dem WSV Reichenau Turracherhöhe für die bestens organisierte Rennwoche sowie dem Hotel Hochschober für die großartige Gastfreundschaft!
Hotel Hochschober